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Aktuelles
Generalversammlung 15.03.2014 - Löschzug blickt auf einsatzreiches Jahr zurück
Sunday, 16. March 2014

Generalversammlung 2014 des Löschzuges Fürstenberg
der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg

Im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung schauten die Mitglieder des Löschzuges Fürstenberg auf ein einsatzreiches Jahr 2013 zurück. Bei insgesamt 58 Einsätzen wurden die Aktiven im vergangenen Jahr tätig.

Besonders erwähnt wurden dabei der Brand des Spankenhofes in Bad Wünnenberg im Januar, das Feuer in der Aatalklinik im Juni oder der in einer Stromleitung hängende brennende Kran im Oktober. Auch bei 13 First Responder Einsätzen waren die Einsatzkräfte im letzten Jahr tätig.

Neben den Einsätzen fanden auch wieder Dienstabende und Ausbildung statt. So besuchten Stefan Gehrke und Ralf Rinschen Lehrgänge zum Gruppenführer am Institut der Feuerwehr in Münster. Weitere Kameraden besuchten Lehrgänge und Seminare auf Stadt-, Kreis- und Landesebene. Leiter der Feuerwehr Martin Liebing bedankte sich bei allen Aktiven für die geleistete Arbeit.

Auch fanden bei der diesjährigen Generalversammlung Wahlen und Anhörungen statt. Löschzugführer Raphael Flotho legte sein Amt nieder. Die Feuerwehrleute bedankten sich bei ihm für die erfolgreiche Arbeit in den vergangenen 9 Jahren, in denen er dem Löschzug 6 Jahre als Zugführer vorgestanden hatte. In seine Amtszeit fielen zum Beispiel Bau und Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses, bei der der Löschzug viel Eigenleistung übernommen hatte.

Im Rahmen einer Anhörung durch den Leiter der Feuerwehr sprachen sich die Anwesenden für Andreas Luig als Nachfolger aus. Andreas Luig war bisher viele Jahre als Jugendwart der Jugendfeuerwehr tätig. Als stellvertretender Löschzugführer wurde Gerhard Drüppel bestätigt. Die Ernennung von Löschzugführer und stellv. Löschzugführer wird auf der Generalversammlung der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg am 4.April durch den Leiter der Feuerwehr erfolgen.

Kassierer Ralf Rinschen, Schriftführer Christoph Hesse und Beisitzer Julian Mandel wurden in ihren Funktionen wiedergewählt, ebenso wie die Standartenträger Wendelin Bunse, Raimund Klaaßen, Thomas Mühlenbein und Andreas Reutter. Neue Beisitzer sind Wendelin Bunse und Christopher Hillebrand. Sie folgen Jochen Hornig und Julian Clausmeyer nach, die sich nicht mehr zur Wahl stellten. Für die Funktion des Sicherheitsbeauftragten sprachen sich die Anwesenden für Robin Trapp aus.

Die Versammlung bestätigte Christian Flege als neuen Jugendwart der Jugendfeuerwehr, der den Posten von Andreas Luig übernimmt. Dirk Henneken wurde als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart bestätigt.

Aus der Jugendfeuerwehr konnten Christopher Hillebrand, Dennis Schopohl und Steffen Schütte-Drolshagen in die Einsatzabteilung übernommen werden. Sie wurden im Rahmen der Versammlung zu Feuerwehrmännern ernannt. Zu Oberfeuerwehrmännern befördert wurden Christian Flege, Sebastian Henkel, Andreas Klaaßen und Michael Scharfen.

Für 35jährige Tätigkeit in der Feuerwehr wurde Heinrich Balluff von der Versammlung geehrt. Heinrich Balluff hat in seiner Dienstzeit auch viele Jahre als Löschzugführer dem Löschzug Fürstenberg vorgestanden.

 
Informationen zu KATWARN
Friday, 11. October 2013

Foto: KATWARN Logo

KATWARN ist ein ergänzendes Warnsystem für die Bevölkerung, das bei Unglücksfällen (zum Beispiel auch Stromausfälle oder Bombenfunde) zusätzlich zu den allgemeinen Informationen durch Polizei, Feuerwehr und in den Medien die betroffenen Bevölkerungsgruppen postleitzahlengenau per SMS, E-Mail oder über eine iPhone-App informiert und mit konkreten Verhaltenshinweisen versorgt. Zusätzlich erhalten Nutzer der KATWARN-App deutschlandweite Warnungen über „extreme Unwetter“ durch den Deutschen Wetterdienst (DWD).

Entwickelt wurde KATWARN von den Forschern des Fraunhofer-Instituts FOKUS, die das System bereits in Städten wie Berlin und Hamburg und einigen Landkreisen Nordrhein-Westfalens erfolgreich eingeführt haben. Die technische Plattform stellt die Westfälische Provinzial Versicherung gemeinsam mit dem Verband öffentlicher Versicherer und der CombiRisk GmbH als Beitrag zum Gemeinwohl kostenlos zur Verfügung. Lediglich für die Einführung und den Betrieb sowie für das Versenden der Kurznachrichten übernimmt der Kreis Paderborn die Kosten.

Ab sofort können alle angemeldeten Bürgerinnen und Bürger in Gefahrensituationen behördliche Warnungen über eine Smartphone-App oder alternativ per SMS und E-Mail durch die Kreisleitstelle mit Sitz in Büren-Ahden erhalten. Die Anmeldung an dem vom Berliner Fraunhofer-Institut FOKUS und der Westfälischen Provinzial Versicherung zur Verfügung gestellten System ist selbstverständlich freiwillig und kostenlos.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite www.katwarn.de
oder in diesem Info Flyer

 

Hier geht es zur Anmeldung bei KATWARN

 
Berthold Drüppel im Alter von nur 49 Jahren verstorben
Friday, 4. October 2013

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg  trauern um ihren Kameraden Berthold Drüppel aus Fürstenberg.

Berthold verstarb nach schwerer Krankheit am 03.10.2013 im Alter von nur 49 Jahren.

Berthold Drüppel gehörte seit 1983 über 30 Jahre dem Löschzug Fürstenberg der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg an. Er engagierte sich im aktiven Einsatzdienst als Truppführer, Maschinist und viele Jahre als Atemschutzgeräteträger. Im Vorstand übte er darüber hinaus 25 Jahre bis 2011 das Amt des Schriftführers aus. Berthold erhielt im Jahr 2008 das Ehrenzeichen in silber des Landes Nordrhein-Westfalen.

Auch in seiner Funktion als Ratsmitglied der Stadt Bad Wünnenberg, Mitglied des Feuerwehrausschusses der Stadt Bad Wünnenberg und Ortsvorsteher des Stadtteils Fürstenberg setzte Berthold sich immer für die Belange der Feuerwehr ein.

Wir verlieren nicht nur einen zuverlässigen und kompetenten Kameraden, wir verlieren auch einen guten Freund.

Bertholds Tod hat uns alle tief erschüttert. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie.

Berthold, du fehlst uns.

Berthold

 

Im Namen aller Kameradinnen und Kameraden
Martin Liebing, Leiter der Feuerwehr
Raphael Flotho, Löschzugführer Fürstenberg

 
Generalversammlung 2012
Tuesday, 13. March 2012

Im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung des Löschzuges Fürstenberg schauten die Kameraden auf ein einsatzreiches Jahr 2011 zurück.

Insgesamt rückte der Löschzug Fürstenberg zu 53 Einsätzen aus. Daneben wurden auch wieder viele Stunden bei Lehrgängen, Dienstabenden, Sicherheitsdiensten und Veranstaltungen geleistet.

Löschzugführer Raphael Flotho beförderte während der Versammlung Sebastian Henkel, Andreas Klaaßen und Michael Scharfen zu Feuerwehrmännern.

Für 35jährigen aktiven Dienst in der Feuerwehr wurde Bernd Sinemus geehrt.

gv2012
 
Flughafenübung „Phönix 2011“
Tuesday, 22. November 2011

First Responder-Gruppen der Feuerwehr Stadt Bad Wünnenberg gemeinsam im Einsatz

Gemeinsam beteiligten sich auch die First Responder-Gruppen der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg an der Flughafenübung „Phönix 2011“ am Flughafen Paderborn-Lippstadt.

Die dabei eingesetzten Einsatzkräfte der Löschgruppen Leiberg und Helmern sowie des Löschzuges Fürstenberg rückten nach der Alarmmeldung am Samstagvormittag mit einem Einsatzfahrzeug gemeinsam zum Flughafen aus und unterstützten vor Ort die Arbeit der Rettungsdienste und Hilfsorganisationen bei der medizinischen Versorgung der 90 Übungsopfer an der angenommenen Unfallstelle.

First Responder-Gruppen gibt es seit etwa 15 Jahren im Stadtgebiet Bad Wünnenberg. Nachdem zunächst die First Responder-Gruppe beim Löschzug Fürstenberg eingerichtet wurde, gibt es seit 2008 auch eine solche Gruppe bei der Löschgruppe Leiberg.

Die Feuerwehrleute der First Responder-Gruppen verfügen alle über eine rettungsdienstliche Ausbildung, sind zum Beispiel Rettungssanitäter oder Rettungsassistent.  Sie rücken aus, um den Menschen im Stadtgebiet bei lebensbedrohlichen Notfällen schnell notfallmedizinisch helfen zu können, wenn der für das Stadtgebiet Bad Wünnenberg zuständige Rettungswagen der Rettungswache Fürstenberg bereits bei einem anderen Einsatz gebunden ist. Ein anderer Rettungswagen erreicht nämlich unter Umständen erst nach sehr langer Zeit den Einsatzort.

Als Ausrüstung stehen den First Responder-Gruppen Notfallrucksäcke und Notfallkoffer mit einer Ausstattung für internistische und chirurgische Notfälle sowie AED-Geräte (Automatische Externe Defibrillatoren) zu Verfügung.

Die First Responder-Gruppen der Stadt Bad Wünnenberg sind in das MANV-Konzept (Massenanfall von Verletzten) des Kreises Paderborn eingebunden und rücken bei Großschadenslagen, wie am vergangenen Samstag bei der Flughafenübung angenommen,  auch über die Grenzen der Stadt Bad Wünnenberg hinaus aus.

 Mannschaft

Bildunterschrift:

Die eingesetzten Kräfte der First Responder-Gruppen der Feuerwehr Stadt Bad Wünnenberg (von links): Christoph Hesse, Carsten Volmert, Jochen Hornig, Andreas Dören, Michael Schäfer, Thomas Jeske und Siegfried Dören.

 Löschgruppe Leiberg

 
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