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Friday, 20. July 2018
 
 
Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Datum:         06.11.2014

Uhrzeit:        09.37 Uhr

Ort:               A 44, AS Lichtenau -> Dortmund

Stichwort:   Un2

eingesetzte Fahrzeuge:

HLF 20,MTF

weitere Kräfte:

Löschzug Haaren

Löschzug Bad Wünnenberg

FF Marsberg, Löschzug Meerhof

FF Marsberg, Löschzug Marsberg

Rettungsdienst

Polizei

Beschreibung:

Zu einem Unfall mit mehreren Lastkraftwagen und mehreren eingeklemmten Personen wurden Löschzüge der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg und der Rettungsdienst am Morgen des 06.November alarmiert.

Aufgrund des Notrufes entsandte die Leitstelle die Löschzüge Haaren, Fürstenberg und Bad Wünnenberg der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg sowie aus dem Hochsauerlandkreis die Löschzüge Meerhof und Marsberg der Freiw. Feuerwehr der Stadt Marsberg. Der Rettungsdienst rückte mit 5 Rettungswagen, zwei Notarteinsatzfahrzeugen und einem Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle aus. Auch der leitende Notarzt und organisatorische Leiter Rettungsdienst wurden in Marsch gesetzt.

Auf der BAB 44 zwischen den Anschlusstellen Lichtenau und dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg-Haaren waren gegen 9.30 Uhr insgesamt 4 Lastkraftwagen miteinander kollidiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein LKW-Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt war. Die Feuerwehrleute befreiten ihn mit hydraulischem Rettunsgerät aus der Fahrerkabine. Der eingesetzte Notarzt konnte jedoch leider nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Der angeforderte Rettungshubschrauber brach seinen Einsatz daher ab.

Die anderen LKW-Insassen der anderen Fahrzeuge waren nicht eingeklemmt. Von ihnen wurden 2 Personen schwer- und 2 Personen leicht verletzt.

Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst und den Notärzten aus Büren, Marsberg und Paderborn erstversorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, band auslaufende Betriebsmittel und unterstützte den Rettungsdienst bei der Verletztenversorgung.

Die BAB 44 war in Fahrtrichtung Dortmund während der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt.

Das Fahrzeugaufkommen an der Einsatzstelle belief sich zwischenzeitlich auf 13 Feuerwehrfahrzeuge sowie 10 Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes. Ca. 40 Feuerwehrleute und 15 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie 3 Notärzte waren vor Ort.

Auch die Autobahnpolizei war mit den Besatzungen meherer Streifenwagen im Einsatz.
 
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