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Friday, 20. July 2018
 
 
Verkehrsunfall

Datum:          27.06.2014

Uhrzeit:         17.46 Uhr

Ort:                BAB 44 AS Büren -> AK Haaren

Stichwort:     Hilfe 1

eingesetzte Fahrzeuge:

HLF 20, MTF

weitere Kräfte:

Löschzug Haaren: GW, ELW 1

Kreisfeuerwehzentrale: RTW, KdoW mit OrgL

st.v Kreisbrandmeister: KdoW

Rettungswache Büren: RTW, NEF

Rettungsdienst Kreis Soest: RTW, RTW, NEF

Autobahnpolizei

Beschreibung:

Gleich bei zwei Einsätzen innerhalb von nur fünfzehn Minuten waren Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnnenberg am Freitagnachmittag gefordert.

Um 17.34 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall zwischen dem Autobahnkreuz Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau in Fahrtrichtung Kassel alarmiert.

An dieser Einsatzstelle waren zwei PKW aufeinander aufgefahren. Dabei waren drei Personen verletzt worden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst und sicherten die Einsatzstelle.

Vor Ort waren zwei Rettungswagen aus Fürstenberg und Borchen sowie der Löschzug Haaren mit drei Einsatzfahrzeugen und die Autobahnpolizei.

Nur Minuten später ging ein weiterer Notruf über einen Verkehrsunfall im Bereich des Autobahnkreuzes ein. An dieser Einsatzstelle sollte eine Person eingeklemmt sein.

Der Gerätewagen des Löschzuges Haaren machte sich daher sofort zur zweiten Einsatzstelle auf, die anderen Einsatzfahrzeuge verblieben an der ersten Einsatzstelle. Die Leitstelle alarmierte zusätzlich den Löschzug Fürstenberg und weitere Rettungsdienstkräfte.

Jedoch lag die Einsatzstelle nicht, wie zunächst angenommen zwischen dem Autobahnkreuz und der Anschlussstelle Lichtenau in Fahrtrichtung Kassel, sondern zwischen der Anschlussstelle Büren und dem Autobahnkreuz.

An der zweiten Einsatzstelle waren ebenfalls zwei PKW beteiligt. Dort waren insgesamt fünf Personen verletzt worden, jedoch war niemand eingeklemmt.

Die Feuerwehr unterstützte auch hier den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und sicherte die Einsatzstelle. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Kassel war zeitweise komplett gesperrt.

Vor Ort waren an der zweiten Einsatzstelle vier Rettungswagen der Kreisfeuerwehrzentrale, aus Büren und dem Kreis Soest, zwei Notärzte aus Büren und dem Kreis Soest, der organisatorische Leiter Rettungsdienst, die Feuerwehr mit vier Einsatzfahrzeugen und die Autobahnpolizei.

 
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