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Friday, 20. July 2018
 
 
Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

Datum:         12.08.2013

Uhrzeit:        20.22 Uhr

Ort:               Autobahn A 33 Autobahnkreuz -> Bielefeld

Stichwort:   Hilfe 3

eingesetzte Fahrzeuge:

HLF 20, LF, MTF

weitere Kräfte:

Löschzug Haaren: TLF 4000, GW-H, ELW 1

Wehrführer: KdoW

Rettungswache Fürstenberg: RTW

Rettungswache Borchen: RTW

Rettungswache Büren: RTW, NEF

Kreisfeuerwehrzentrale: RTW, KdoW

Feuerwehr Paderborn: NEF

Feuerwehr Bielefeld: RTH Christoph 13

Feuerwehr Hövelhof: ELW 1 mit Leitendem Notarzt

Polize: Mehrere Streifenwagen

Beschreibung:

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen wurden der Löschzug Haaren und der Löschzug Fürstenberg der Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Wünnenberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst am Abend des 12.08.2013 alarmiert.

Auf der Autobahn A 33 hatte sich zwischen dem Autobahnkreuz Haaren und der Anschlussstelle Borchen-Etteln in Höhe des Streckenkilometers 2,65 ein mit vier Personen besetzter PKW vom Typ Toyota in den Graben überschlagen.

Dabei waren zwei Personen schwer, eine Person mittelschwer und eine Person leicht verletzt worden und nach der Alarmmeldung im Fahrzeug eingeklemmt worden.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren bereits alle Fahrzeuginsassen aus dem Fahrzeug, zum Teil durch Hilfe von Ersthelfern, befreit worden.

Die Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten, sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.

Eine schwerverletzte Person wurde vom Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld in ein Krankenhaus transportiert, die übrigen Fahrzeuginsassen wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Vor Ort waren 30 Einsatzkräften der Feuerwehr mit sieben Einsatzfahrzeugen, vier Rettungswagen der Rettungswachen Fürstenberg, Borchen, Büren und der Kreisfeuerwehrzentrale, zwei Notärzte aus Büren und Paderborn, der Rettungshubschrauber Christoph 13, der Leitende Notarzt aus Hövelhof sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst. Die Autobahnpolizei war ebenfall mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort.

Die A 33 blieb während der Rettungsarbeiten in Fahrtrichtung Bielefeld voll gesperrt.

 
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